Hurra, es brennt!

Nach die Lichtanlage (Dynamo und Scheinwerfer) komplett zerlegt wurden (siehe Eintrag), wurden die Teile gereinigt, die Dichtungen, resp. Isolierscheiben ersetzt, die Anschlüsse funktionstüchtig gemacht, die Kontakte gereinigt. Zu guter letzt wurden die Einzelteile wieder zu einer hochwertigen Lichtmaschine zusammengesetzt. Da soll mal einer sagen, man sieht nicht, was man gemacht hat 🙂

PS: Die Komponenten sind alle sehr wertig, die Lichtleistung (in Lumen) nimmt sich aber doch eher bescheiden aus (ist das grammatikalisch korrekt ? 🙂 )

Ziemlich aufwendig

Bei einer Fahrrad-Revision überhole ich auch die gesamte Lichtanlage. Der Dynamo wird komplett zerlegt, gereinigt und wieder zusammengebaut. Ob diese Arbeit – die Revision – überhaupt wahrgenommen wird, kann ich nicht beurteilen. Aber ich kann mit Sicherheit sagen, dass die Instandstellung der „Lichtmaschine“ (so der alte Terminus) ziemlich aufwändig ist (um hier noch die neue Schreibweise zu bemühen 🙂 )

Das Resultat wird an dieser Stelle publiziert. A continuer.

Nichts Neues

Man sollte das gute Ordonnanzrad nicht im Dauerregen stehen lassen.

Der Besitzer kann sich glücklich schätzen, gelten folgende Bestimmungen nicht mehr 🙂

Runde Zahl

Dieses Frd (Nr. 10’000 von 1932) wurde originalgetreu restauriert. Also keine Teile aus dem Liqshop, sondern nur Teile aus jener Epoche (1932). Es ist heute im Privatbesitz eines Sammlers.

Höchste Zeit

Der Besitzer liess mir dieses Militärvelos von 1983 via Post zukommen mit dem Wunsch einer Vollrestaurierung. Da sage ich nur: gute Wahl 🙂 Ist höchste Zeit.

Ganz schön verzogen

Beim Ausbau eines Hinterrades bemerkte ich eine ungewöhnliche Lücke zwischen Kettenspanner und Ausfallenden. Weil mich dieser Befund stutzig machte, wollte ich die Rahmensymmetrie überprüfen:

Spannen der Schnur: danach können die Abstände gemessen werden.

Resultat:
Ganze 3 mm Differenz.

Nach einer kurzen Inspektion fand ich auch die Ursache: Die Strebe hatte einen Hick (wie auch immer der zustande kam …)